Wieder ein einttäuschender Theaterabend in einem der beiden "angesagten" Theaterhäuser Berlins:
Shakespeares "Sommernachtstraum" am BE in der Inszenierung von Leander Haußmann ist eine vierstündige Unverschämtheit. Ein paar künstlich eingebaute Schenkelklopf-Gags, Popmusik vom Band und nackte Leiber sollen das Publikum glauben machen, dass es sich um eine moderne, grenzensprengende Inszenierung handelt...
Offensichtlich ist der von sich aus schon sehr phantasievolle Shakespeare eine Überforderung.
Und noch was: Ich geh nicht ins Theater, weil ich Titten (oder Schwänze) sehen will.
Hier ein interessanter Artikel zum Thema auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 38,00.html
Grüße,
Fabio