Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Diskussionen über Theaterpolitik & Theaterskandale

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Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon theaterfreunde am 20. August 2008, 15:44

Wir nennen uns nicht nur Theaterfreunde, wir sind es auch. Was wir seit nem dreiviertel Jahr hier in Celle erleben wäre eine perfekte Inszenierung einer Intrigenkomödie oder -tragödie, das liegt im Auge des Betrachters.
Im März ist die Intendantin Karin Veit fristlos gefeuert worden. Zweifelsohne, eine polarisierende Person, die sehr gradlienig ist und ein Anecken niemals fürchtet, aber erfolgreich wie sonst kein anderer ihrer Kollegen in Deutschland. Die Auslastung war beeindruckend hoch und die Atmosphäre im Haus war einamlig schön.
Uns, der Belegschaft wurde mitgeteilt, Frau Veit sei wegen Beleidigungen vor die Tür gesetzt worden, was aber ein totaler Irrtum war.

***

Am Ende der letzten Saison betonte Wilts, dass ihre Herangehensweise mit der von Klinsmann zu vergleichen sei. Er wurde immerhin auch erst nie verstanden und war dann erfolgreich. Sie vergisst, dass der aber Ahnung von seinem Beruf hat, sie leider keinerlei...
Jetzt waren Theaterferien, und die Farce geht seit dieser Woche weiter.
Wir freuen uns über interessante Beiträge oder auch Einwände.
Wenn es neues gibt, stellen wir dies gerne hier ein.

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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon theaterfreunde am 26. August 2008, 23:29

Weniger eine Antwort als ein Zusatz ist diese Informaition, dass der Theatervorstand mitgeteilt hat, dass Frau Veit, die ehemalige Intendantin noch 15 Monate weiterbeschäftigt wird. Das wurde in einer Einigung zwischen der Stadt Celle bzw dem Theatervorstand und der ehemaligen Intendantin festgestellt. Aus internen Kreisen wissen wir, dass diese Info nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf, was uns aber nicht wirklich abschreckt nach den letzten Monaten.
Wir fragen uns mittlerweile ernsthaft, was diese fristlose Kündigung eigentlich rechtfertigte...
Hier brennt die Luft, und das wird nicht die letzte Hiobsbotschaft aus diesem Städtchen gewesen sein. Wir informieren gerne weiter!
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon Gudrun Müller am 8. September 2008, 11:29

Ja, das ist in der Tat erschreckend was hier in Celle geboten wird. Ich bin eine sehr treue Theatergängerin mit meinem Mann, und wir waren die letzten Jahre immer begeistert von der Stückauswahl und den Inszenierungen unter Frau Karin Veit.
Ich frage mich ernsthaft, mit was ich in Zukunft zu rechnen habe? Über diese Frau Wilts erfährt man ja nichts, so viel ich herausgefunden habe hat die Dame bis auf einen Doktortitel nichts aufzuweisen, also rein vom Lebenslauf her. Das Interview der letzten Tage in der Presse lies ja sehr zu Wünschen übrig. Mit dem Statement von Frau Wilts "Shakespeare kann man auf jeder Fensterbank spielen" fordere ich diese auf, einen Shakespeare ihrer Wahl in dem Malersaal inszenieren zu lassen. Damit würde sie beweisen, dass ihre Worte nicht ganz so hohl sind wie es in dem Artikel scheint.
Um auch nochmal auf den angeblichen Kündigungsgrund Frau Veits zurückzukommen. Also ich finde "Bürohengst" ist kein Schimpfwort, dazukommend wer diesen Herrn Burchard von Mitgliederversammlungen kennt, würde der ehemaligen Intendantin sicher rechtgeben. Dass der Mann keine Ahnung von Theater hat, zeigt, dass er für so eine wichtige Zeit eine so unerfahrene Frau an die Spitze setzt.
Ich bin die letzte die schwarz malt, und auch mein Mann und ich geben der neuen Führung eine Chance, aber dass das volle Haus so voll bleibt ist mehr als ungewiss.
Bitte informieren Sie weiter hier, ich bin sehr interessiert. Da man in der regionalen Presse "Cellesche Zeitung" nur Weichspüler zu lesen bekommt, finde ich solch ein Forum gut, wo man auch Klartext reden kann.
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon freaky am 18. September 2008, 16:04

Hallo,
ersteinmal Glückwunsch zu diesem Stück "Jonny Johnson". Ich war total beeindruckt und gleichermassen ergriffen. Es ist wichtig diese Themen des Krieges nicht vergessen werden zu lassen, und auch wenn es einen Revue-Charakter hat, ist die Tragik der Geschichte zentral.
Heute habe ich gelesen, dass die Überdachung des Schlosshofes gestoppt wurde. Hat das Theater überhaupt damit gerechnet Festspiele auszurichten? Und hat das Auswirkung auf die Theatersanierung? In der Zeitung steht zwar, dass dem nicht so sei, aber man kennt ja die CZ und vor allem die Plaudertasche Martin Biermann. Der hat ja auch schon mehr dubiose Geschichten erzählt als die Brüder Grimm...
Meine Mutter ist im Theaterverein Mitglied und hat mir Frau Wilts von der Theatervereinsversammlung beschrieben, als käme sie daher wie das Mauerblümchen schlechthin. Ich freue mich über weitere Infos aus der Schlosstheaterlandschaft!
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon theaterfreunde am 19. Oktober 2008, 18:36

Also so weit wir wissen, ist die Theatersanierung unabhängig von der Überdachung des Innenhofes zu sehen. Dennoch saß wohl unser *** in diesem Gremium der Schlosshofüberdachung. Dieser stand auch hinter den Plänen für viele Millionen dieses sinnlose Projekt zu verwirklichen.
Wir glauben, dass diese "Schlosshofüberdachung" ein einziges großes Denkmal für Herrn Biermann sein sollte. Er, so hörten wir, scheint sowieso eine besondere Vorliebe für Überdachungen zu haben...
Derzeit ist im Schlosstheater selbst eine sehr komische Stimmung, von einer lockeren Atmosphäre sind wir weit entfernt, keiner traut dem anderen.
Wenn es Neuigkeiten gibt sagen wir wieder bescheid... und auf Fragen antworten wir gerne...


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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon Gudrun Müller am 28. Oktober 2008, 14:53

Hallo Theaterfreunde,

das ist ja eine Überraschung heute gewesen, dass Herr Biermann zurücktritt. Sitzt der nicht auch im Theatervorstand? Hat das nicht auch personelle Konsequenzen fürs Theater?
Übrigens haben wir Ingeborg gesehen, und wir waren wieder einmal positiv überrascht von dem Stück und der Inszenierung. Frau Veit hat wohl wirklich ein gutes Händchen für die richtigen Stücke und deren Besetzung zu haben.
Ich hoffe, dass sich bald die Lage wieder beruhigen wird bei Ihnen, und dass die Stimmung postiv nach vorne gerichtet ist. Ich werde mir am Sonntag mit meinem Mann die Matinee ansehen und bin gespannt wie es im Schlosstheater weitergeht und was Sie hier weiter schreiben werden.
Mit freundlichem Gruß

Gudrun Müller
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon Arne Ulb am 5. November 2008, 14:52

Hallo,

ich hätts mir ja fast denken können, daß es schon ein Forum gibt, in dem über unser Theater geschrieben wird.
Gudrun, Du wolltest doch zur Matinee gehen, warst Du da? Dann hast Du das gleiche gesehen wie ich, wirklich schauderhaft!!!
Früher waren Matineen informativ, mittlerweile versucht ein Ilona Christen - Double einen Talk zu starten, der mehr albern als aufklärend wirkt. Ich habe mir das jetzt schon drei mal angetan, ein viertes mal wird es nicht geben (zumal es von mal zu mal immer schlimmer wurde).
Einen Drogenexperten zu dem Thema einzuladen war ja ganz gut, aber die Fragen hatten teilweise nichts dem Inhalt des Stücks zu tun.
Als dann aus dem Stück vorgelesen wurde dachte ich zeitweise ich wäre bei meiner Tochter in der Schule in der Theater AG.
Das hat mit professionellem Theater nichts zu tun!

Ich werde Frau Wilts diesbezüglich auch noch einen Brief schreiben, da ich glaube, daß man sie darauf aufmerksam machen sollte.
Irgendwann wird die Presse auch wieder kritischer werden ihr und dem Theater gegenüber.
Und dann wird sie es schwer haben.
Kann mir eigenlich einer erklären, warum Frau Wilts immer noch kommissarisch tätig ist?

Bin auf dei Antworten gespannt,

Gruß, Arne
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon THEATERFREUNDIN am 15. November 2008, 10:20

Schlosstheater und Intendanzen – eine never ending story. In Celle erinnert man sich auch noch gut an den vor wenigen Jahren erlebten Aufstand etlicher Theatergänger, die zu einem großen Teil Mitglieder des Theatervereins waren bzw. sind. Grund war damals die Kündigung des Schauspielers Helmut Thiele durch Frau Veit. Viertausend Celler verlangten damals die Rücknahme der Kündigung; Frau Veit blieb hart und war nicht ein einziges Mal bereit, mit sich reden zu lassen. Sie brüskierte durch ihr Verhalten durchaus mehr als nur eine Handvoll Theaterfreunde, unter anderem stellte der Ex-Superintendent Wiedemann aus Verärgerung über das Verhalten der Theaterleiterin seine Theatergespräche ein.
Viele Celler, die sich etwas näher mit dem Theater befasst haben, wissen um die nicht ganz einfach zu nehmende Persönlichkeit Veits.
Damals noch standen die, die sie heute in die Wüste geschickt haben, hinter ihr - und das nicht etwa ausschließlich aus ehrenwerten Gründen. Heute erinnern sie sich plötzlich an die stets schwierige Persönlichkeit der Intendantin …
Aus dem Kreis der damaligen „Aufständischen“, der Thiele- Sympathisanten, verlautet heute nicht etwa Genugtuung oder gar Häme, sondern einer der damals sogar aus dem Theaterverein Ausgeschlossenen (welche Albernheit!) äußerte mir gegenüber wörtlich: „Vielleicht ist es ja eine ganz interessante Erfahrung für sie, mit welchem Klüngel- Gesocks sie es hier zu tun hat. War wohl doch kein Lottogewinn!“ (Damit spielte er auf die Äußerung Veits in einem Interview beim Celler Krankenhausradio an, ihre Intendanz in Celle komme ihr wie ein Lottogewinn vor.)
Johow, Roon, Veit, und bestimmt bald Wilts – in Celle wird schnell gefeuert. Dahinter scheint mir unter anderem der seit Jahren heruntergekommene Stil in der Lokalpolitik zu stecken. Gegenseitiges Niedermachen der kommunalen Großkopferten und der Hobbypolitiker, Kolportagen, Intrigen, Vetternwirtschaft und Gutsherrengebaren – all das hat natürlich auch seine Auswirkungen auf das Theater.
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon freaky am 14. Dezember 2008, 22:07

Hy,

das ist ja nen Ding. Jetzt doch kein Umbau. Ich dachte das wäre ne beschlossene Sache. So wurde es doch auch den Theatervereinsmitgliedern verkauft.
Scheint ja einiges bei Euch etwas komisch zu laufen, meine Mutter hat nen Brief bekommen von der Frau Wilts, in dem sie aufgefordert wird mitzuwirken, was überhaupt nicht ihre Intention ist.
Keine Überdachung des Schlosshofes, kein Theaterumbau, warum eigentlich der ganze Stress im letzten Jahr? Wenn da nicht politisches Kalkül mit im Spiel ist.

Bitte berichtet wieder wenn Ihr neues wisst aus dem Schlosstheater.

Übrigens ich war im letzten Stück "Eines langen Tages Reise in die Nacht" und war ergriffen von der Inszenierung und schauspielerischen Leistung der Darsteller. Gut das solche Themen noch Platz finden auf der Bühne.
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon dope4u am 19. Dezember 2008, 20:48

Ich verfolge nun schon seit einer langen Zeit die Diskussionen, die in Celle geführt werden und muss sagen, ich bin zutiefst beeindruckt. Ein Standort wie Celle, der gerne den kulturellen Anspruch einer Stadt hätte, zeigt hier eindrucksvoll seinen provinziellen und doch teils dörflichen Charakter.
Ein derart an Rückschritt orientiertes Verhalten der sogenannten „Theaterfreunde“ habe ich persönlich selten gesehen.
Man fürchtet um Arbeitsplätze und sehnt sich nach den „guten alten Zeiten“ zurück. Warum auch ein Theater modernisieren?
Ich versuche einmal einen kleinen Vergleich darzustellen, der vielleicht mein Unverständnis für diese leidige Diskussion besser Ausdruck verleihen kann.
Stellen Sie sich vor, Sie sind im Besitz eines Opel Astras, Baujahr 1985, der mittlerweile die 300 000 km Grenze überschritten hat. Nun bietet Ihnen jemand an, diesen Opel auf seine Kosten in einen modernen Neuwagen umzuwandeln.
Würden sie ablehnen, weil sie befürchten der Neuwagen sei nicht ausreichend ausgestattet, um Sie die nächsten 20 Jahre sicher durch den Verkehr zu bringen?
Nein, hier bleiben doch die „Theaterfreunde“ lieber in dem alten Astra sitzen und fallen mit wehenden Fahnen durch den TÜV und können sich dann einen Neuwagen auf eigene Kosten beschaffen. Sollte dafür das Geld fehlen, wird es eben nichts mehr mit dem Autofahren und das für eine vermutlich sehr lange Zeit.
Ein Theater wird vom Land, vom Staat von Steuergeldern finanziert und nicht allein durch Zuschauereinnahmen. Hier wird dem Theater ein Geschenk gemacht, welches das Überleben sichern kann! Sollte der Umbau durch fragwürdige Freunde verhindert werden, kommt das dem Ablehnen eines Lottogewinns gleich.
Celle hat sich in der Vergangenheit schon oft durch Entscheidungen, auch der Bevölkerung, zu einem tiefen Provinzdorf degradiert. Lieber eine JVA als eine Universität, keine Anbindung an Hannover und vieles mehr.
Dies ist eine Chance der Bevölkerung von Celle ein Theater auf lange Zeit zu erhalten und die Kultur in Celle zu bewahren. Es geht auch darum, Celle nicht komplett von der Landkarte zu löschen!
Dies ist keine Entscheidung die an Personen und Befürchtungen hängt, sondern mittels gesunden Menschenverstandes zu treffen ist.
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon freaky am 31. Dezember 2008, 17:46

Na da muss aber der *** ziemlich gepennt haben über viele Jahre, wenn "der astra" kurz vor dem stehenbleiben ist bzw. nicht durch den tüv kommt.
Der Informationsfluss ist leider sehr schlecht durch die Presse. Vielleicht kann sich das Theater mal erklären oder die theaterfreunde zu dem Anschuldigungen von dope Stellung nehmen. Ich freu mich drauf. Guten Rutsch, freaky



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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon derrentner am 7. Januar 2009, 16:49

Ich habe mich eben nochmals mit meiner Frau beraten, ob man sich dieser Diskussion anschließen soll, und wir sind zusammen der Meinung, daß man nicht so weitermachen kann.
"Freaky" hat Recht. Wo sind die Verantwortlichen, die jahrelang nichts unternommen haben, dass das Theater auf dem Stand bleibt es zumindest nicht schließen zu müssen? Ist das dieser Herr Rohde? War der Theatervorstand einfach nicht dazu bereit? Oder hat das nichts mit dem Theater zu tun? Dann hätte die Stadt was tun müssen. Das es so weit kommen mußte ist ein Schande und peinlich.
Peinlich war es leider auch am 31. Dezember um 16.00 Uhr, was meine Frau, mein Sohn, meine Schwiegertochter und ich im Schloßtheater erleben mußten. Das Stück My fair Lady war ja wirklich beeindruckend, aber bis man die Neujahrsansprache einer unserer Meinung nach vollkommen überforderten Intendantin Bettina Wilts verdaut hatte, vergingen schon ein paar Minuten.
Natürlich ist es möglich als Leiter eines Theaters eine Ansprache zu Silvester zu halten, so tat es ja auch Frau Veit die letzten Jahre. Aber Veit tat dies um die Zuschauer fröhlich vorzubereiten auf das Folgende auf der Bühne, und sie nicht in depressives Grübeln zu versetzen mit Erläuterungen des Inzestdramas, was man als Zuschauer an solch einem Abend nicht hören will.
Auch das rote Kegelkleid in dem die Intendantin steckte, konnte die Stimmung während der Rede nicht retten.
Meine Frau und ich hoffen inständig, dass es Frau Wilts schnell gelingen wird, ein eigenes Profil zu schaffen, und nicht sich an Erfolge der sehr polarisierenden aber starken Ex-Intendantin ran zu hängen.
Mal abwarten was nächstes Jahr gespielt wird!
Trotzdem möchten wir nicht verpassen, dem Theater ein Kompiment zu machen.
Tolles Theater auf kleiner Bühne. Machen Sie weiter so.
Wir würden uns auch freuen hier mehr zu erfahren über das Schloßtheater, es ist toll, daß es ein Forum gibt, darüber zu reden.
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon dope4u am 8. Januar 2009, 12:01

Ein wirklich eindruckvoll anspruchsloser Beitrag von derrentner!! Ein Kleid kann natürlich zum Gegenstand gemacht werden...oder eben auch nicht. Auch Reden sollten außnahmslos lustig, fröhlich sein!
Ist das hier eine qualitative Diskussion oder ein polemischer Haufen Mist?
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon damn am 22. Februar 2009, 21:27

das haupfproblem ist doch die informationspolitik aller beteiligter. (so fing das ganze ja schon an: dass frau veit so spät über die planungen informiert wurde, war doch, denke ich, überhaupt der auslöser für ihre missstimmung).
es wäre doch wünschenswert, wenn alle am gleichen strang zögen, da doch ein gemeinsames interesse am erhalt des theaters vorliegen sollte.
statt dessen schmeißen annähren alle "seiten" mit einem ganzen haufen gefählichen halbwissens herum. viele beiträge hier oder auch in der cz grenz(t)en an rufmord. das ist doch schade und ein armutszeugnis.
jetzt sind die gelder ja genehmigt. -zwar dank des wahlkampfes, aber immerhin.
jetzt lasst uns doch alle nach vorne blicken, das beste daraus machen und uns endlich alle auf EINE seite stellen. -und zwar auf die seite des theaters!!!
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Re: Schlosstheater Celle, der Theaterskandal des Jahres

Beitragvon damn am 22. Februar 2009, 21:35

ergänzend:
mit der neuen politschen führung celles bin ich bester hoffnung, dass nicht nur das theater sondern auch celle vielleicht bald wieder licht sehen wird. (hoffentlich werden die gelder nicht wieder entzogen, da sie ja nun nicht als wahlkampfhilfe gewirkt haben. ;) )
glück auf!
damn
 
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